Prof. Konstantin Korotkov.
Einführung in das Konzept ENERGETISCHER FELDER


Medizin Spezial 16 / 2003

In ihrem Buch "The Living Energy Universe" (Ausgabe 1999, S. 160) schreiben Dr. Gary Schwartz und Dr. Linda Russek (Laboratorium für Humane Energiesysteme der Universität Arizona), daß "es möglich ist, das gesamte Universum als ein verschachteltes System zu betrachten, vom Mikro-zum Makroskopischen. Verschachtelt bedeutet, daß sich ein System innerhalb eines höher angeordneten befindet." Das Konzept eines solchen Systems erfordert es, daß die Komponenten auf energetische Weise gekoppelt sind. Unter Energie kann man sich die Kraft vorstellen, die jedes System erhält und es ihm auch ermöglicht, in höhere Stufen (bezüglich der Verschachte-lung) vorzustoßen.


Forschungen aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen konvergieren dahingehend, daß der Körper ein sehr komplexes Energiesystem darstellt, weitmehr als ein reines "Uhrwerk" biomechanischer Natur, dessen sich die konventionelle Medizin annimmt. Beispiele von Energie-Übertragungen innerhalb des Körpers sind die metabolische Konversion von Energie bei der Verbrennung von Fett und Zucker in ATP (Adenosin Triphos-phat), die bioelektrische Aktivität, die durch geladene Ionen erzeugt wird und sowohl Herz als auch Hirn und Nerven beeinflußt sowie auch die biophotonische Energie der Ultra-Violetten Biophotonen, die sich in den Nuklei der Zellen befinden. In einein 1992 erschienenen Buch von F. Popp et al. mit dem Titel "Jüngste Fortschritte in biophoto-nischer Forschung und ihre Anwendungen" äußern die Autoren die Annahme, daß das schwache biophotonische "Leuchten" - auch bekannt als biophotonische Emission -das eine Form von körperinterner elektromagnetischer Strahlung darstellt, sehr wichtig ist in Bezug auf das Verstehen der Bioregulation, dem (semi-permeablen) Zellmembran-Transport und der Expression von Genen.
Das elektromagnetische Spektrum umfasst einen weiten Bereich von Frequenzen und damit Wellenlängen, und lebende Systeme haben sich darin im Kontext dieses Energiespektrums entwickelt.
Bio-Elektro-Magnetik (BEM) ist der Name, den man der neuen Wissenschaft gegeben hat, welche sich damit befaßt, wie lebende Organismen mit elektromagnetischen (EM) Feldern interagieren. 1992 kam eine Gruppe Wissenschaflter laut Alternative Medizin: Erweiterte medizinische Horizonte - Ein Report über Nationale Gesundheitsinstitute für alternative medizinische Systeme und Erfahrungen in den USA zu dem Schluß: "Das Erklären der physikalischen Mechanismen der BEM ist der wohl wichtigste Schlüssel zur Entwicklung effektiver und optimal abgestimmter klinischer Intervention. Schon eine vergleichsweise geringe Erweiterung des heutigen Wissens auf diesem Gebiet der fundamentalen Wirkmechanismen würde wahrscheinlich bemerkenswerten praktischen Nutzen erzielen." Weiter heißt es: "BEM hat das Potential, einen gänzlich neuen Ansatz für das Verstehen der Neuro-Endokrine und immunologischer Grundlagen bestimmter schwerwiegender medizinischer Probleme zu bieten (Wundheilung, Krebs und AIDS)". "Im Bereich biomedi-zinaler Forschung kann BEM helfen, fundamentale Vorgänge der Kommunikation und Regulation - sowohl auf zellulärer Ebene wie auch ganzkörperlich -zu verstehen. Erweitertes Wissen über grundlegende Prinzipien der Interaktion mit EM Feldern könnte direkt zu deutlichen Fortschritten im Bereich der medizinischen Diagnostik sowie diverser Behandlungsmethoden führen" (S. 6l).
Dieselbe Forschergruppe war der Ansicht, daß BEM konzeptionelle Grundlagen bereit stellt, die dazu beitragen könnten, bestimmte diagnostische und alternative Behandlungstechniken (wie etwa Akupunktur, Homöopathie oder einige ethnomedizinische und heilerbedingte Effekte) besser zu veranschaulichen, indem ihnen eine elektromagnetische Sichtweise unterlegt wird. Bisher waren diese schwer zu verstehen, da man konventionelle Blickwinkel einnahm. Beispielsweise ist heute bekannt, daß im Körperinnern elektrische Ströme fließen können, die ein elektromagnetisches Feld erzeugen, das bis über die Körperhülle hinaus reicht. Diese Tatsache könnte dazu beitragen, die unterschiedlichen Heil-Methoden durch Handauflegen zu verstehen, bei diesem der Heiler die dem Patienten verfügbare bioelektromagnetische Energie erhöht oder ihm welche übertragt.
Seit dieser NIH Report vor beinahe einer Dekade publiziert worden ist, ist die Akzeptanz sowohl der Öffentlichkeit wie auch der Mediziner deutlich gestiegen, was alternative und komplementäre Behandlungsmethoden anbelangt. Dokumentationen dieses rasch zunehmenden Interesses findet sich in Form diverser Bücher, wie etwa K. Scott-Mumby's "Virtual Medicine: A New Dimension in Energy Healing", publiziert 1999 oder "Vibrational Medicine for the 21 st Century: a Complete Guide to Energy Healing and Spiritual Transformation" von R. Gerber, welches im Jahr 2000 erschien. Diese Bücher enthalten detaillierte Informationen über unterschiedliche Behandlungsmethoden, welche auf der Annahme fußen, daß Veränderungen in elektromagnetischen Feldern zu erhöhter biologischer, psychologischer und spiritueller Funktionalität führen.

Das Fotografieren von Energiefeldern

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Obschon im asiatischen Raum das Bewußtsein um die Existenz energetischer Felder schon seit Jahrhunderten besteht, wurde die Thematik von westlichen Wissenschaftern abgelehnt, da sie keinerlei objektive Beweise für die Existenz solcher Felder erkennen konnten. Diese Situation verbesserte sich etwas zur zweiten Hälfte des 19. Jh., als erste Fotografien von Energie-Entladungen an lebendigen und nicht-lebendigen Gegenständen möglich wurden. Der Begriff "Elektrographie" wurde geboren, um diese Bilder zu beschreiben, die der tschechische Physiker Navratil um 1888, sowie der russische Biologe Nardke-vitch-Jodko und der brasilianische Priester Landel de Morua um 1900 entdeckten. Doch es war 1939, als Se-myon Kirlian - als russischer Elektriker tätig - dieses Phänomen wieder entdeckte und zusammen mit seiner Frau Valentina die Bedeutung der farbigen "Auren" oder Korona zu ergründen, welche die fotografierten Objekte umgaben (Kirlian & Kirlian, 1961). Die nunmehr Kirlian-Fotografie genannte Technik erfreute sich großem Interesse in Europa und Amerika und wurde 1994 in einem mehrere Hundert Publikationen umfassenden Kompendium von L. Wigh zusammengefaßt.
Einer der aufwändigsten amerikanischen Studien wurde am UCLA Center für Gesundheitsforschung durchgeführt. T. Moss und K. Johnson (1973) gaben an, mehr als l0'000 "modifizierte" Kirlian Fotografien - hauptsächlich Bilder von menschlichen Fingerkuppen sowie Blätter und metallene Objekte - untersucht zu haben. Mehr als 500 Personen und über l'000 Blätter wurden fotografiert. Es konnte nachgewiesen werden, daß das Energiefeld eines Subjektes durch die Einnahme von Alkohol verändert wird, ebenso wie Yoga, Atmungsübungen, Hypnose oder emotionale Zustände das Feld beeinflußen. Aufgrund vieler sorgsam durchgeführter Experimente kamen die Forscher zum Schluß, daß die Elektrofotografien nicht aufgrund des Hautwiderstandes noch dem Zustand des peripheren veskulären Systems entstanden.
In einer Reihe interessanter Untersuchungen fanden die Wissenschaftler verblüffende Muster interpersoneller Einflüsse auf den Fotografien. Die Korona war normalerweise unterschiedlich, wenn der Experimentator und die untersuchten Personen unterschiedlichen Geschlechts waren. Ebenso erzeugte ein etwas älterer autoritärer Experimentator eine viel kleinere Korona als ein junger freundlicher Assistent. In weiteren Untersuchungen mit 4 "Heilern" konnte festgestellt werden, daß deren Korona vor einer Behandlung größer und heller waren als danach, während sich die Korona des Patienten nach der Behandlung durch den Heiler deutlich stärker manifestierte; genauso wie man es bei einem Energietransfer erwarten würde. Ebenso konnte nach Anwendung von Akupunktur eine Veränderung der Korona nachgewiesen werden, welche speziell auffiel, wenn die Nadel an einem Punkt eingeführt wurde, der für seine Wirksamkeit in Bezug auf das Leiden des Patienten bekannt ist.


Ein anderer Wissenschaftler, der Amerikaner L.W. Konikiewicz (1979), identifizierte in Doppelblind-Studien unter sorgsam gehaltenen Laborbedingungen Patienten mit Cystischer Fibröse (Mukoviszidose) und Träger dieses Gens korrekt und mit einer höheren Genauigkeit. Außerdem fand er heraus, daß sich die Menstruation auf die Helligkeit des Energiefeldes auswirkt und der Tag des Eisprungs identifiziert werden kann. Die Muster waren jedoch unterschiedlich bei Patienten, die die Pille zur Verhütung schluckten. In einer zu einem späteren Zeitpunkt revidierten Ausgabe des Buches, das er zusammen mit L.C. Griff (1984) veröffentlichte, sprachen die Autoren davon, Krebs und andere physiologischen Probleme erkennen zu können.
Die wissenschaftliche Anerkennung der Kirlian-Fotografie war bisher stets sehr limitiert, was darauf zurückzuführen ist, daß in den Anfängen der Technologie die verwendeten Apparate von Experiment zu Experiment unterschiedlich waren, sowie die große Zahl an Parameter, die für erfolgreiche Diagnosen kontrolliert werden mußten (Tiller, 1988). Einen wichtigen ersten Schritt in Richtung einer Quantisierung der Fotografien unternahm 1976 Gary K. Poock (Professor für "Operations Research" und "Man-Machine Systems") an der US Navy Post Graduate School in Kalifornien, wo er erstmals eine Bildanalyse-Technik anwendete. Ein multi-disziplinäres Team, unter jahrelanger Führung von William Eidson an der Dre-xel Univerität in Philadelphia kam zum Schluß, daß es möglich ist, elektrische Parameter eines Objektes in Echtzeit bildlich festzuhalten, wodurch sich diese Technik als Werkzeug zur Abbildung energetischer Felder auswies. Diese Arbeit wurde im prestigeträchtigen Wissenschaftsmagazin "Science" zusammenfassend publiziert. Versuche, Computer-gesteuerte Geräte für die Analyse von Kirlian-Fotografien zu entwik-keln, fanden unter der Leitung von In-yushin in Rußland statt. Viele andere theoretischen und technischen Fortschritte wurden in den letzten Jahren gemacht, die es der Bioelektrographie erleichtern, sich in der westlichen Welt der Wissenschaften zu manifestieren. Die Quantentheorie hat hierbei einen entscheidenden Beitrag dahingehend geleistet, ein theoretisches Grundmodell für die Aufzeichnung energetischer Felder bereitzustellen sowie bisher verwirrende Aspekte und Tatsachen zu erklären.
Im technischen Bereich wurde 1977 eine Organisation gegründet, die helfen soll, die Ausrüstung zu standardisieren, Untersuchungsmethoden abzugleichen und festzulegen, wie man die Daten präsentieren soll. Zur gegebenen Zeit fanden in 28 Ländern unterschiedliche Studien statt, die sich der neuesten Kirlian-Technologie bedienen. Eine Internationale Konferenz für die Präsentation jüngster Ereignisse aus dem Sektor hat in den letzten Jahren in St. Petersburg stattgefunden.

Die Entwicklung der GDV Technik

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Abb.3

Abb.4

Abb.6


Abb.7:
1- Gesundes Energiefeld
2- Krankes Energiefeld


Abb.5

Russland war und ist das aktivste Land bei der Erforschung und Entwicklung neuer wissenschaftlicher Anwendungszwecke für die Bio-Elektro-graphie. Begründet liegt dies größtenteils in der von Ph. D. Konstantin Korotkov geleisteten Pionierarbeit an der St.Pe-tersburger Technischen Universität. Unter seinen 12 Patenten aus dem Bereich der Biophysik findet sich auch ein Apparat der mit der sogenannten GDV Technik. Dieses wurde im Januar 2000 vom russischen Gesundheitsministerium als medizinisches Gerät zugelassen. Im Kern geht es darum, das zu fotografierende Objekt mit einem Spannungsfeld zu umgeben, welches eine Gasentladung provoziert. Diese wiederum manifestiert sich durch Emission von Photonen, welche man fotografisch festhalten kann. Das Gerät stellt dabei weder eine Gefahr für den Arzt noch den Patienten dar.
Korotokovs Erfindung, die Gas-Entla-dungs-Visualisierungstechnik (GDV), basiert auf dem Kirlian-Effekt,, verwendet aber neue wissenschaftliche Erweiterungen wie etwa Fiberglas-Optik, digitalisierte TV-Matrix, sowie Bildbearbeitung am Computer. Die Computerbilder, die das System produziert, werden GDV-gramme genannt während die Klasse der Bilder, welche biologische Effekte zeigen, BEO-gramme genannt werden. Auf den Bildern ist die ursprüngliche GDV Kamera zu sehen und das jüngste Modell. Die auf den Fotos zu erkennende "Linse" ist der Sensor des Gerätes, und darauf legt die Versuchsperson ihre Fingerspitze. Jeder der zehn Fingerspitzen wird fotografiert und die daraus resultierenden BEO-gramme werden einzeln dargestellt. Abbildung 5 zeigt die urpsrünglichen BEO-gramme einer Hand eines gesunden Menschen. Die Bilder werden vom Rechner analysiert und anschließend in Falschfarben dargestellt, wobei das System den Bildern auch Sektoren zufügt, um Bereiche analysieren zu können. Ein Beispiel für ein solches Bild zeigt Abbildung 6.
Komplexe mathematische Berechnungen führen dann zu Statistiken über Stärke, Form, Abmessungen oder Unregel-mässigkeiten der Bilder. Diese Berechnungen werden bei der Analyse der Sektoren der Fingerkuppe benutzt, von denen man glaubt, daß sie Organe oder Systeme im Körper repräsentieren. Basierend auf weitreichenden Untersuchungen unter Verwendung von kleinen elektrischen Potentialen zur Auffindung der Akupuktur Punkte und der energetischen Meridiane, die letztere verbinden und in den Fingerspitzen enden, kann eine "Sektoranalyse" der Bilder vorgenommen werden. Jeder individuelle Sektor oder Bereich auf der Finderspitze ist mit einem speziellen Organ oder Organsystem auf energetische Weise verbunden. Wenn man die Daten aus den Fingerspitzen-Bildern zusammenführt und interpoliert, erhält man ein Bild der gesamten "Aura" (Energiebild des gesamten Körpers). Weitere Bilder zeigen die Unterschiede in einem solchen Feld zwischen gesundem und krankem Körper, wobei man die Unterbrechungen ebenso sieht wie die generell schwächere Ausprägung. Der nächste Schritt in der Analyse beinhaltet Untersuchungen der beiden GDV Diagramme, welche man erhält, wenn man die individuellen Informationen der Fingerspitzen addiert. Die Energiezustände der einzelnen Organe und Systeme werden dabei basierend auf der Energie-Signatur einer gesunden Person beurteilt. Während überaktive Bereiche in dem Kreisdiagram durch den äusse-ren roten Ring dargestellt werden, repräsentiert der gelbe innere Kreis zu geringe Energie und der grüne Bereich dazwischen steht für balancierte Werte. Das folgende GDV Diagram zeigt Werte eines älteren Mannes, der unter dem Reizdarm-Syndrom (Irritable Bowel Syn-drome, IBS) sowie Rückenschmerzen leidet (Abbildung 8).



Abb.8




Abb.9

Abb.10

Abb.11

Messtechnische Erfassung des Stress Levels

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Stress ist ein komplexer Zustand, bei dem sowohl emotionale (Besorgnis) als auch somatische Komponenten (verminderte Gesundheit) durch fortdauernde Stress-Exposition eine Rolle spielen. Durch das Anwenden sensibler Filter und spezieller Software ist es möglich, eine quantitative Beurteilung der Besorgnis und des Gesundheitszustandes auf einer 10-Punkte Skala zu machen. Abbildung 10 zeigt ein Bildschirmfoto, das diese Werte zeigt.
Nach den fernöstlichen metaphysikalischen Lehren weist der menschlie Körper 7 Chakras auf, die als Energiezentren zu verstehen sind und von denen man weiß, daß sie sowohl physisches als auch mentales, emotionales und spirituelles Wohlbefinden beeinflußen. Diese Energiepunkte sind entlang der Wirbelsäule angeordnet. Jedes Chakra tritt mit einer anderen Frequenz in Resonanz (nach Simpson, 1999). Mit der neuen GDV-Software ist es nunmehr möglich, die Energien der Chakras in quantitativer Hinsicht abzuschätzen und deren Aktivität graphisch darzustellen sowie zu beurteilen, ob besagte Aktivität über oder unter empirisch ermitteltem Durchschnitt liegt.


Zusätzliche Biologische Beurteilungstechniken

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Abb.12

Neue Fortschritte in technischer Hinsicht machen es möglich, Energieflüsse durch den ganzen Körper zu untersuchen, indem man Beogramme der menschlichen Füße oder anderer Körperteile erstellt. Eine praktische Anwendung dieses Verfahrens wäre beispielsweise die Messung der Durchblutung in den Beinen von
Diabetikern oder älteren Menschen. Das beschriebene technische Gerät heisst GDV+ und eignet sich auch besonders für Tiere wobei man auch deren Füße, Ohren oder Nasen erfassen kann.
Das GDV+ wird an die GDV Kamera angeschlossen und ist für die Messung von BE-Ogrammen von oder anderer ausgewählten Körperstellen gedacht. Mit dem GDV+ können auch dynamische, in Echtzeit erstellte GDV-Werte erfasst werden. Mittels diesem letzten Feature ist es gelungen, temporale Komponenten im Gedankenprozess der Entscheidungsfällung (im Hirn) zu eva-luieren.



Abb.13

Messung von Akupunktur Energie Punkten

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Ein weiteres Gerät, das seit kurzer Zeit erhältlich ist, ist der Acu-Scan-ner. Mit dem Apparat ist es möglich, den Körper zu "scannen", um die Art des Leuchtens im Zusammenhang mit bestimmten Akupunktur-Stellen bzw. bestimmten Körperstellen bei Tieren festzustellen.



Abb.14

Materialien Test-Kit

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Mit diesem Test-Set können die Energiefelder von Samen, Pflanzen, Wasser, Blut oder anderer Flüssigkeiten gemessen werden. Der Kit besteht aus einem Behältnis und einer Spritze sowie diversen Elektroden, um feste Materialien testen zu können. Die enthaltene Software "GDV compare" ermöglicht das quantitative Erfassen verschiedenster Parameter der untersuchten Substanzen.


Möglicher Einsatz von GDV Technologie

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Beim Studium der Funktionalität dieses erstaunlichen High-Tech Gerätes kommen einem sofort viele mögliche Verwendungszwecke in den Sinn. Zahlreiche Studien und Untersuchungen in Ländern wie Russland, USA, Großbritannien oder Slowenien haben eine hohe Effektivität bewiesen:

Medizin
• der Lokalisation des effektiven Bereiches der Energiestörung, um herauszufinden ob es sich mit der verbal beschriebenen Stelle der Beschwerden deckt.
• Demonstation der Vitalität des Patienten und seiner Ausdauer, um die Risiken medizinischer Eingriffe wie etwa einer Operation, abzuwägen.
• Studien über die Effektivität pharmazeutischer Behandlungen
• Erkennen der auftretenden Veränderungen nachdem alternative und komplementäre medizinische Behandlungsmethoden angewandt wurden (Akupunktur, Massage etc).
• Evaluation, ob gestörte Energiefelder bzw. Ungleichgewichte während der Schwangerschaft auf mögliche Komplikationen bei der Geburt oder gar eines Geburtsfehlers vorliegen.
• der Analyse von Blut- und Urinproben hinsichtlich Veränderungen in energetischen Feldern bevor physische Veränderungen durch traditionelle Methoden erkennbar werden.
• der Analyse von mikrobiologischen Kulturen.

Psychologie
• Psychologen können dem Patienten veranschaulichen, wie sich die Energiefelder durch Persönlichkeitszustän-de wie "Wut" oder "Liebe" verändern.
• Demonstration der Veränderungen in den energetischen Feldern durch Teilnähme an medizinischen oder mental entspannenden Übungen.
• Aufzeigen der Beeinflußbarkeit des eigenen Energiefeldes durch sozial wichtige Personen, wie etwa Familienmitglieder, wenn diese in physischer Nähe sind.

Industrie
• Verdeutlichung der unterschiedlichen Energien bei Angestellten je nach Typ des Vorgesetzten.
• Wie können die Felder verstärkt werden, indem Musik oder Farben zur Anwendung kommen?
• Veranschaulichung der negativen Wirkung von Störfaktoren in der Umwelt (wie etwa Lärm, Rauch, Gestank) auf die Produktivität, das Energiefeld und die Leistungsfähigkeit.
• Untersuchungen, inwiefern elektronische Apparate bzw. die physische Nähe dazu die Energiefelder beeinflussen kann (Fernseher, Mikrowelle, Computer, Handy, Funktelefon, etc.)
• Darstellung kleinster Defekte im Material von Produkten, hervorgerufen durch kleinste Risse oder suboptimaler Herstellung (Guss, bzw Hitzeschwankungen).
• Determinierung der "Ruhe-Energie".

Landwirtschaft
• Demonstation der unterschiedlichen Energiefelder von Nahrung, die einerseits natürlich gewachsen ist und solcher, die andererseits mit Pestiziden, Herbiziden und Düngern "behandelt" wurde.
• Identifizierung der Samen mit der höchsten Keimwahrscheinlichkeit.
• Aufzeigen, wie die Energiefelder sich ändern, wenn man auch genetisch veränderte Pflanzen verwendet oder mit Hybriden arbeitet.
• Veranschaulichung, wie unterschiedliche Verarbeitungsmethoden (rasches Trocknen, langsames Brauen) und die Lagerbedingungen (Hohe Feuchtigkeit, geringe Temperaturen etc.) die energetischen Felder der Nahrung verändern.
• Festhaltung der Qualität von kommerziellem Mineralwasser zahlreicher Hersteller. Hier reden wir bereits von einer Multi-Millionen-Industrie mit steigenden Umsätzen. Schätzungen zur Folge erreicht in den USA der Mineralwasserkonsum um 2004 den Umsatz an Cola, Bier etc.
Ein Beispiel, wie mit dem Material Test-Kit einige Tropfen Wasser untersucht werden, zeigt nachstehende Grafik. Das Diagramm zeigt die ursprünglichen Meßwerte während das rechte Diagramm da-ßelbe Wasser zeigt, nachdem ein Heiler über der Wasserflasche 5 Minuten lang gebetet hat, um dem Wasser Energie zuzuführen. Die Unterschiede sprechen für sich.

Edelsteine und Mineralien


Abb.17



Abb.16


• Aufzeigen der Reinheit wertvoller Edelsteine, etwa einem Diamanten.
• Zeigen, wie Edelsteine unterschiedlicher Grosse und Form auf ihre Träger wirken.
• Darlegung der Varianz in den Energiefeldern von gleichartigen Edelsteinen unterschiedlicher geologischer Regionen.
• Herausfinden der chemischen Zusammensetzung von mineralischem Erz, um Entscheidungen für oder wider von Grabungen zu fällen.
Der Material Test-Kit kann verwendet werden, um einige Qualitäten von Mineralien zu messen. Die 4 Bilder zeigen 4 verschiedene Edelsteine (Abb. 16). Solche GDV-gramme können auch helfen, den optimalen Schliff herauszufinden, oder um wie angedeutet, die Unterschiede geologischer Regionen darzulegen.

Beispiele jüngster GDV Studien zu Forschungzwecken

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Abb.17



Abb.18

Um einen kurzen Einblick in die gegenwärtig laufenden Forschungen zu geben, seien einige Zusammenfassungen von der Internationalen Wissenschaftlichen Konferenz für Bioelektrographie (St. Petersburg) wiedergegeben:
Parameter der Visualisierung von Gas-Entladungen im Zusammenhang mit der Gebährmutter bei normaler Schwangerschaft und gestörter Utero-plazentaler Blutzirklulation.
Die Störungen in der utero-plazenta-len Blutzirkulation im frühen Schwangerschaftstadium enden zu 45% mit einem Abort. In dieser Studie wurden 67 Frauen im ersten und zweiten Trimester mit Abweichungen von normalen Werten der Utero-plazentalen Blutzirkulation mit 18 Patienten verglichen, die ebenso im ersten oder zweiten Trimester der Schwangerschaft waren, dabei aber reguläre Blutzirkulationswerte aufwiesen. Die Forscher hielten fest: "Zum ersten Mal konnte beim Vergleich der GDV Parameter mit der Blutzirkulation ein (statistisch relevanter) Unterschied zwischen normaler und abnormaler Zirkulation sowohl in den GDV Parametern als auch in der Blutzirkulation festgestellt werden".
E. Semenikhin et al. (Dnepropetrovsk Medizinische Akademie) Evaluation der energetischen Eigenschaften von Wasser zur Bestimmung eines optimalen Wohnortes für Menschen.
Eine Menge von 460 Wasserproben wurden aus 9 verschiedenen Orten in der Ukraine entnommen. Untersucht wurde der Bereich der Lumineszenz (in Pixel). Energetisch hochpotentielle Proben reduzierten ihr Leuchten um 16-25%, nachdem sie 30 Minuten in geopa-thogener Umgebung verbrachten. Kochen des Wassers oder Erhitzen in der Mikrowelle verkleinerte das Areal auf dem BEOgramm um 5-23%. Das Zufügen von Krautern erhöhte die Energie auf den BEOgrammen um 7-23%, je nach Art des verwendeten Krautes. Die Autoren der Studie folgerten: "Es ist möglich, Wasser hinsichtlich seines energeinformativen Status zu untersuchen... Die erhaltenen Werte ließen Schlußfolgerungen bezüglicher einer optimalen Wohnlage für Menschen im Areal der entnommenen Proben zu".
R. Alexandrova (Lungen-Institut der staatlichen Pavlov-Universität, St. Petersburg) Analyse der Werteänderung in den Sektoren von Bioelektrogram-men und des Einflusses der Charakteri-stika vegetativer Homeostase im Bereich der Gasentladung unter verschiedenen Modi des bronchialen Asthma (BA) von Patienten.
Es wurde eine bioelektrografische Untersuchung mit 122 Patienten durchgeführt, die unter bronchialem Asthma litten und deren Durchschnittsalter 38.7 Jahre betrug. Die Unterschiede in den GDV Bildern waren außerordentlich deutlich, wobei sich die GDV Koeffizienten im Bereich der Atmung deutlich von den Koeffizienten anderer Systeme unterschieden. Die Werte stimmten jedoch erstaunlich mit denen aus dem Rückenbereich in Brusthöhe überein. Die gemessenen GDV-Werte stiegen nach (sympatho-mimetischer) Inhalation übereinstimmend; ebenso wie sie verläßlich sanken, wenn Gluco-Corti-costeriode intravenös verabreicht wurden.
R. Vepkhvadze et al (Nationales Krebs Zentrum, Tbilisi, Georgien). Prov. Ergebnisse der GDV-Überwa-chung von Patienten mit Lungen-Brust-Krebs.
Es wurden BEOgramme von 6 Lungenkrebspatienten und 4 Brustkrebspatienten erstellt. Alle Probanden hatten dokumentierten Krebs im dritten Stadium. BEOgramme - erstellt vor und nach einer Operation - zeigten Wechsel in des Patienten Energiezustand, welche durch klinische, laboratorische und funktionelle Untersuchungsmethoden bestätigt wurden. Die Autoren der Studie schlußfolgerten: "Es ist möglich, die GDV Methode für die Überwachung des Energiezustandes von Patienten während der Operation mit zu nutzen.
B. Johansson (Zentrum für Sport und Sportmedizin, Malmoe, Schweden) GDV Forschung in Schweden.
Eine Variabilität in der Herzfrequenz (Heart Rate Variability, HRV) sowie der Herzrhythmus an sich - gemessen via EKGs über 24 Stunden - stellten sich als die dynamischsten Werte hinsichtlich innerer emotionaler Zustände oder Stress heraus und rekflektieren somit physiologische Werte. Negative Emotionen führen zu zunehmender Varianz beim Herzrhythmus und dem autonomen Nervensystem (ANS). Die GDV Technik wurde in Bezug auf die HRV Messungen in zwei Studien beurteilt. Die erste Studie involvierte schwedische Top-Athleten und schlußfolgerte, daß erhöhte Stabilität in den HRV-Werten und der ANS Aktivität nach sechsmonatigem emotionalem Training (beispielsweise das "Integrated Thought Field Training", entwickelt, von Dr. Callahan, in Deutschland nennt man es "Klopfakupressur", Anm. d. Ubrs) in einem Zusammenhang mit den GDV-Werten bezüglich der Frak-talität und der Bioemissionen steht.
In der zweiten Untersuchung wurden Verkäufer einer Zeitung einbezogen und der bekannte Zusammenhang zwischen beruflicher Unzufriedenheit und Schmerzen im unteren Rückenbereich analysiert. Verkäufer mit dauerhaftem Stress wiesen Störungen in den spinalen GDV Werten auf, speziell auf der rechten Seite. Nach 4 Monaten ITT Training konnte eine signifikante Verbesserung dieser GDV Werte erkannt werden - aber auf beiden (lateralen) Seiten.
P. Bundzen et al. (Staatliches For-schungsinsstitut für Körperkultur und Sport, St. Petersburg) Maschinenlernfähigkeit und bio-elektrographisches Screening menschlicher psychosomatischer Zustände.
Von 200 Sportlern der Sport Akademie von Lesgaft wurden sowohl GDV Daten als auch Herzaktivitätswerte, psychologische Testergebnisse und Leistungsdaten aus dem Sportwettkampf gesammelt. Durch Cluster-Analyse (Analyse der "Haufen" und deren Verteilung in einer Reihe von Messwerten, Anm. d. Übs.) fanden die Wissenschaftler heraus, daß sich 3 Gruppen zu bilden schienen, wobei eine Gruppe die mit der besten psychophysio-logischen Abstimmung enthielt, eine die mittleren und eine Gruppe bestand aus Athleten, deren physiopsychologische Anpassung nicht optimal ist. Die GDV Messwerte für vorhergesagte athletische Leistung wiesen eine starke Abhängigkeit zu Einschätzungen sowohl von medizinischem Personal wie auch der Trainer auf.
Dieselben Forscher hatten zuvor ein Diagramm veröffentlicht, daß die unterschiedlichen Gruppierungen bei GDV-Werten bei Athleten zeigt, die sich in ihrer zu erwartenden Leistung unterschieden:
Die vielversprechende Gruppe ist die durch rote Punkte dargestellte; die poten-tiel leistungsschwächste ist durch blaue Punkte repräsentiert.
O. Hanninen et al. (Physiologisches Department, Universität Kuopio, Finland) Psychologische Charakteristika and Psychophysiologische Reaktion auf Heiler und "Hand-Heiler".
Eine Gruppe 60 finnischer Heiler und 21 Hand-Therapeuten führten simuliertes Heilen unter höchst standardisierten Bedingungen durch. Eine Menge physiologischer Werte (wie etwa Blutfluß, bilaterale elektrodermale Aktivität etc) wurden erfaßt, sowie in Serie aufgenommene GDV-Bilder. Die Autoren stellen fest, "daß sich das GDV-Muster während der Heilsimulation drastisch veränderte, und zwar in beiden Gruppen. Die Heiler scheinen eine etwas stärker ausgeprägte Wirkung zu haben".
E. Kalashnikova et al. (IEPB, Russische Akademie der Wissenschaften) Der Effekt von Musik-Therapie auf drogenabhängige Jugendliche.
Diese Studie fand in der 4. Isolationsanstalt für jugendliche drogenabhängige Straftäter in St. Petersburg statt. Die Untersuchten wurden 40 Minuten russischer Musik von spiritueller Art, Harpen-sowie klassischer Orgel-Musik ausgesetzt, und dies 7 bis 10 Mal pro Monat. BEOgramme wurden dabei jeweils vor und nach einer Sitzung aufgenommen. Die GDV Parameter zeigten eine graduelle Verbesserung nach jeder Sitzung und stabilisierten sich nach der 3. Sitzung. Ein niedrigerer Pegel von Besorgnis wurde bei 80% der Insassen ebenso festgestellt wie 90% eine reduzierte Agression zeigten. Auch gab es Berichte von besserem Schlaf und erhöhter Gedächtnisleistung.
G. Rein et al. (Estee Lauder, New Ven-ture Technologies, Melville, NY, USA) Charakterisierung der Energetischen Eigenschaften von Edelsteinen mit GDV.
Drei unterschiedliche Proben von Edelsteinen verschiedener Familien wurden aus Minen bestimmter geographischer Regionen beschafft. GDV-Fotografien wurden erstellt, indem der flache Teil der Edelsteine auf die "Linse" der Glaselektrode gelegt wurde sowie der Anschluß für die Erdung auf die obere Seite angelegt wurde. Für die Proben aus derselben Mine konnten durchschnittliche Werte errechnet werden. Bezüglich der Helligkeit waren die Werte vergleichsweise konstant. Was das Maß der Fraktalität betrifft, zeigten sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Gesteinsfamilien. Mittels der Fraktalität kann i.d.R die Zugehörigkeit einer Probe zu einer Mine festgestellt werden. In Abb. 18 sind die Gesteinsfamilien nach steigendem Brechungsindex geordnet, wobei die Fraktalität durch Quadrate eingezeichnet wurde, und die Helligkeit mit Rhoboiden. Die Autoren merken an, daß die Werte für die Fraktalität zu oszillieren scheinen, während der Brechungsindex langsam steigt. Diese Erkenntnisse sind bestechend genug, um die Autoren zu der Spekulation zu veranlassen, die GDV-Fraktalität messe in der Tat Quanten-Energetische Eigenschaften der Edelsteine und fordern demnach, daß mehr Möglichkeiten untersucht werden, um diesen Effekt möglicherweise zu reproduzieren.
A. Sadikov et al. (Fakultät für Computer und Informatik, Universität Ljublja-na, Slovenien)
GDV Technik und maschinelle Interpretation: Gegenwärtige Forschung und Resultate.

In Kooperation mit dem schweizerischen Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL, www.fibl.ch) haben die Forscher 31 Blätter von Apfelbäumen in guter Kondition genommen sowie 31 Blätter von solchen in eher schlechtem Gesundheitszustand, um davon jeweils GDV Bilder zu erstellen. Das Forschungsteam entwickelte ein statistisches Programm, um die Bilder zu klassifizieren, wobei der Fehler bei der Klassifikation unter 6% lag. Der heikelste Parameter war Fläche pro fragmentaler Abweichung. Als nach einigen Tagen von beiden Bäumen nochmals je 4 Blätter untersucht wurden, konnte die Trefferquote hinsichtlich der Klassifikation auf 100% erhöht werden.
Dieselben Wissenschaftler fanden viele GDV-Parameter, welche signifikante Unterschiede zwischen einer Gruppe von 35 Leuten die Mobiltelephone ohne Strahlenschutz oder mit Placeboschutz trugen und einer Kontrollgruppe von l7 Leuten, ohne Telephone. In einer anderen Studie wurden 34 Personen untersucht, die Leitungswasser aus einem Glas tranken sowie einem speziellen "K2000" Glas (spezielle Zusammensetzung). Zwischen beiden Situationer konnten Veränderungen bei 15 der H GDV Parameter festgestellt werden.
E. Anufrieva et al. (Physik- & Metall Institut der Uralregion der Russischer Wissenschaftsakademie und dem Zen trum für Aromatherapie, Moskau) Einfluss ätherischer Öle auf menschliche Energetik. Untersuchung mit der.
Über 50 Experimente wurden durchgeführt, um die Effekte zwölf verschiedener ätherischer Öle auf gesunde Subjekte zu untersuchen. Jede Testperson wurde mit dem GDV Chakra Diagnoseprogramm getestet und inhalierte danach Ölaroma aus 3-5cm Distanz zurr Fläschchen. Der Duft mußte mit jedem Nasenloch 3 mal eingeatmet werden Nach jeder Behandlung wurden GDV Messungen vorgenommen. Der Artikel listet die spezifischen Chakra Messungen auf, die durch die verschiedenen Öle hervorgerufen wurden. Die Autoren schlössen: "Nahezu jedes untersuchte Öl verstärkt die Herz-Strahlung, aktiviert diverse Nervenzentren, stärkt den Energie- und Informationsfluß und stellt den Energiefluß im Rücken wieder her. Zedernholzöl beispielsweise erhöhte bei allen Testern die Herztätigkeit und aktivierte Energien in 6. Chakra (Conarium; zwischen den Augenbrauen).

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